Eine sichere Anlage in stürmischen Zeiten

Arcadia Worldwide:

Wachstum & Sicherheit

Neue Märkte durch demografische Entwicklung erschliessen.

Maximale Rendite

Der demografische Wandel ist eine der grossen Gesellschftlichen Aufgaben unserer Zeit. Hieraus ergibt sich ein kalkulierbarer Wachstum für ganze Industriezweige, Dienstleister und Produkte.

Die anhaltend niedrige Geburtenziffer und die beständig steigende Lebenserwartung führen zu einer drastischen Veränderung des Verhältnisses zwischen jüngerer und älterer Generation. Der Anteil der unter 20-Jährigen an der Bevölkerung reduzierte sich zwischen 1960 und 2013 von 28,4 auf 18,1 Prozent. Parallel stieg der Anteil der Personen, die 60 Jahre und älter waren, von 17,4 auf 27,1 Prozent.

Quelle: Bundeszentrale für politische Bildung

Bevölkerungsanteil der über 60 Jährigen bis 2040

Lifestyle

Altersgerecht

Geselligkeit bekommt einen hohen Stellenwert und immer häufiger finden Ältere diese auch in virtuellen Gemeinschaften. 45 Prozent der 55- bis 74-Jährigen sind online, wie der Branchenverband BITKOM ermittelt hat. Und in keiner Altersgruppe wächst der Anteil so schnell wie bei den Älteren. Besonders bei technischen Produkten stehen einfache Bedienung und sinnvoller Nutzen im Vordergrund.

Gesundheit

Umfassend

Ältere Menschen sind heute aktiver und gesünder als ältere Generationen früher. Sie treiben Sport, verreisen gern und häufig, arbeiten in ihrem Garten oder gestalten sich ihre Wohnung komfortabel. Sie nehmen ihre Gesundheit ernst und tun etwas dafür, nutzen Wellness-Angebote oder beugen Gesundheitsrisiken vor. Mit zunehmendem Alter steigen naturgemäß die Ausgaben für Pflege und Gesundheit.

Kaufkraft

Komfortabel

Bereits heute liegt die Kaufkraft der über 50-Jährigen nach einer Schätzung der GfK bei jährlich rund 640 Milliarden Euro. Damit kommt jeder zweite Euro des privaten Konsums von den Älteren, Tendenz steigend. Über 50-Jährige kaufen 45 Prozent aller Neuwagen, die Hälfte aller Gesichtspflegeprodukte, sie buchen 35 Prozent aller Pauschalreisen und sogar 80 Prozent aller Kreuzfahrten.

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Gesellschaft im Wandel

D

Der demografische Wandel schlägt sich besonders deutlich bei der Anzahl der Hochbetagten nieder. Im Jahr 2013 lebten 4,4 Millionen 80-Jährige und Ältere in Deutschland. Ihre Anzahl wird bis 2050 (bei stärkerer Zuwanderung) auf 9,9 Millionen steigen (2060: 9,0 Mio.). Der Anteil der 80-Jährigen und Älteren an der Gesamtbevölkerung betrug 2013 rund 5 Prozent, bis 2050 wird sich der Anteil auf 13,0 Prozent erhöhen. 2060 wird jede achte Person 80 Jahre oder älter sein (12,3 Prozent) beziehungsweise fast jede dritte Person 65 Jahre oder älter (31,7 Prozent).

Besonders stark wird die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter schrumpfen. Die Zahl der 20- bis unter 65-Jährigen wird ab 2020 deutlich zurückgehen und je nach Höhe der Nettozuwanderung von 49,2 Millionen im Jahr 2013 auf 37,9 Millionen bzw. 34,3 Millionen im Jahr 2060 fallen. Im Jahr 2060 werden es bei einer kontinuierlichen demografischen Entwicklung und bei einer schwächeren Zuwanderung 65 ältere Menschen pro 100 Personen im erwerbstätigen Alter sein. Beträgt der jährliche Zuzugsüberschuss langfristig 200.000 Personen, fällt der sogenannte Altenquotient mit 61 nur wenig niedriger aus.

Wer weiß, wie dem demografischen Wandel erfolgreich zu begegnen ist, den beglückwünsche ich.

ANGELA MERKEL